b123
Ja, dass nochmals jemand kommen muss, ist klar. Meine Frage ist eher, wie hoch der tatsächliche technische Aufwand dann noch ist.
Bei meinem FiberCop-Anschluss waren zwei Techniker ungefähr 1 bis 1,5 Stunden vor Ort. In der Zeit wurde die Faser vom Schacht/PTE ins Haus eingezogen, Dose montiert, gespleißt und durchgemessen.
Wenn bei Infranet bereits Übergabeschacht, Leerrohr und BEP vorhanden sind und laut FAQ die Anschlüsse für die übrigen Wohneinheiten sogar vorsorglich am Übergabeschacht terminiert werden, müsste bei einer zusätzlichen Wohneinheit technisch doch im Wesentlichen nur noch die zusätzliche Faser bis zum vorhandenen BEP eingezogen, gespleißt und gemessen werden.
Wenn halt bei Infranet dann die Bürokratie und Projektabwicklung den Großteil der zusätzlichen Kosten ausmacht? 😅
Ich kann ja mal bei Infranet nachfragen.